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Produkte und Fragen zum Begriff Epitaphe:

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: max. Punktzahl, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Man soll und darf die Vergangenheit nicht ¿auf sich beruhen lassen¿, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden könnte.¿ Diese Mahnung äussert Jean Améry in seinem Vorwort zur Taschenbuchausgabe von ¿Jenseits von Schuld und Sühne¿ im Jahr 1977. Heute, vierzig Jahre später oder anders gesagt rund sechzig Jahre nach Kriegsende und der Befreiung der Überlebenden der Konzentrationslager der Nazi wird deutlich, dass Literatur über die Shoah anders ist und anders sein muss als Literatur über das ¿alltägliche¿ Werden und Vergehen. Literatur über die Shoah ¿ das Trauma des 20. Jahrhunderts - will mehr als ästhetisch, tragisch und episch sein, Literatur über die Shoah will bestechen, will betroffen machen, will die Leser aufwühlen und verstören, sie will Bildungsroman und Unterhaltungslektüre ad absurdum führen, und sie will sich immer wieder von neuem einschreiben ins subjektive und kollektive Gedächtnis. Ausgehend von der Annahme, dass literarische Texte Teil des übergeordneten, kulturellen Sinnstiftungsprozesses sind und sie aufgrund ihrer fiktionalen Gestaltungsmöglichkeiten ein besonderes Leistungsvermögen für die Erinnerungskultur besitzen, soll in dieser Arbeit der Roman eines Schicksallosen von Imre Kertész als der wegweisende literarische Zeugenbericht betrachtet werden, an dem sich die nachgeborene Erzählerschaft zu messen hat, von dem sie sich aber aufgrund zeitlich-räumlicher Distanz, die sekundäre Zeugenschaft impliziert, in neuer Form abgrenzen muss. Wie und auf welche Weise dies geschehen kann, wird im Vergleich mit Austerlitz, dem Hauptwerk des deutsch-stämmigen Nachgeborenen W.G. Sebald untersucht. Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich Narrativik und Mnemotechnik aus der Sicht des direkt Betroffenen und aus der Perspektive des Nachgeborenen? Und welchen Einfluss können die diversen Strategien auf die Leserschaft ausüben? Die vorliegende Arbeit sucht nach literaturwissenschaftlichen Kriterien, die Antworten auf diese zentralen Fragen liefern sollen. Denn das Ereignis dieses ethnischen Massenmordes ist, wie Imre Kertész schreibt, keine Angelegenheit zwischen Deutschen und Juden, sondern die immer noch aktuelle und künftige Angelegenheit des aufgeklärten Menschen schlechthin. Der vorliegende Text ist Teil einer Lizentiats-/Masterarbeit ¿in progress¿, die sich noch ausführlicher und in grösserem Umfang mit dem Thema auseinandersetzen wird. Zürich, Juni 2007 (Muheim, Franziska Amsel)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: max. Punktzahl, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Man soll und darf die Vergangenheit nicht ¿auf sich beruhen lassen¿, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden könnte.¿ Diese Mahnung äussert Jean Améry in seinem Vorwort zur Taschenbuchausgabe von ¿Jenseits von Schuld und Sühne¿ im Jahr 1977. Heute, vierzig Jahre später oder anders gesagt rund sechzig Jahre nach Kriegsende und der Befreiung der Überlebenden der Konzentrationslager der Nazi wird deutlich, dass Literatur über die Shoah anders ist und anders sein muss als Literatur über das ¿alltägliche¿ Werden und Vergehen. Literatur über die Shoah ¿ das Trauma des 20. Jahrhunderts - will mehr als ästhetisch, tragisch und episch sein, Literatur über die Shoah will bestechen, will betroffen machen, will die Leser aufwühlen und verstören, sie will Bildungsroman und Unterhaltungslektüre ad absurdum führen, und sie will sich immer wieder von neuem einschreiben ins subjektive und kollektive Gedächtnis. Ausgehend von der Annahme, dass literarische Texte Teil des übergeordneten, kulturellen Sinnstiftungsprozesses sind und sie aufgrund ihrer fiktionalen Gestaltungsmöglichkeiten ein besonderes Leistungsvermögen für die Erinnerungskultur besitzen, soll in dieser Arbeit der Roman eines Schicksallosen von Imre Kertész als der wegweisende literarische Zeugenbericht betrachtet werden, an dem sich die nachgeborene Erzählerschaft zu messen hat, von dem sie sich aber aufgrund zeitlich-räumlicher Distanz, die sekundäre Zeugenschaft impliziert, in neuer Form abgrenzen muss. Wie und auf welche Weise dies geschehen kann, wird im Vergleich mit Austerlitz, dem Hauptwerk des deutsch-stämmigen Nachgeborenen W.G. Sebald untersucht. Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich Narrativik und Mnemotechnik aus der Sicht des direkt Betroffenen und aus der Perspektive des Nachgeborenen? Und welchen Einfluss können die diversen Strategien auf die Leserschaft ausüben? Die vorliegende Arbeit sucht nach literaturwissenschaftlichen Kriterien, die Antworten auf diese zentralen Fragen liefern sollen. Denn das Ereignis dieses ethnischen Massenmordes ist, wie Imre Kertész schreibt, keine Angelegenheit zwischen Deutschen und Juden, sondern die immer noch aktuelle und künftige Angelegenheit des aufgeklärten Menschen schlechthin. Der vorliegende Text ist Teil einer Lizentiats-/Masterarbeit ¿in progress¿, die sich noch ausführlicher und in grösserem Umfang mit dem Thema auseinandersetzen wird. Zürich, Juni 2007 (Muheim, Franziska Amsel)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: max. Punktzahl, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Man soll und darf die Vergangenheit nicht ¿auf sich beruhen lassen¿, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden könnte.¿ Diese Mahnung äussert Jean Améry in seinem Vorwort zur Taschenbuchausgabe von ¿Jenseits von Schuld und Sühne¿ im Jahr 1977. Heute, vierzig Jahre später oder anders gesagt rund sechzig Jahre nach Kriegsende und der Befreiung der Überlebenden der Konzentrationslager der Nazi wird deutlich, dass Literatur über die Shoah anders ist und anders sein muss als Literatur über das ¿alltägliche¿ Werden und Vergehen. Literatur über die Shoah ¿ das Trauma des 20. Jahrhunderts - will mehr als ästhetisch, tragisch und episch sein, Literatur über die Shoah will bestechen, will betroffen machen, will die Leser aufwühlen und verstören, sie will Bildungsroman und Unterhaltungslektüre ad absurdum führen, und sie will sich immer wieder von neuem einschreiben ins subjektive und kollektive Gedächtnis. Ausgehend von der Annahme, dass literarische Texte Teil des übergeordneten, kulturellen Sinnstiftungsprozesses sind und sie aufgrund ihrer fiktionalen Gestaltungsmöglichkeiten ein besonderes Leistungsvermögen für die Erinnerungskultur besitzen, soll in dieser Arbeit der Roman eines Schicksallosen von Imre Kertész als der wegweisende literarische Zeugenbericht betrachtet werden, an dem sich die nachgeborene Erzählerschaft zu messen hat, von dem sie sich aber aufgrund zeitlich-räumlicher Distanz, die sekundäre Zeugenschaft impliziert, in neuer Form abgrenzen muss. Wie und auf welche Weise dies geschehen kann, wird im Vergleich mit Austerlitz, dem Hauptwerk des deutsch-stämmigen Nachgeborenen W.G. Sebald untersucht. Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich Narrativik und Mnemotechnik aus der Sicht des direkt Betroffenen und aus der Perspektive des Nachgeborenen? Und welchen Einfluss können die diversen Strategien auf die Leserschaft ausüben? Die vorliegende Arbeit sucht nach literaturwissenschaftlichen Kriterien, die Antworten auf diese zentralen Fragen liefern sollen. Denn das Ereignis dieses ethnischen Massenmordes ist, wie Imre Kertész schreibt, keine Angelegenheit zwischen Deutschen und Juden, sondern die immer noch aktuelle und künftige Angelegenheit des aufgeklärten Menschen schlechthin. Der vorliegende Text ist Teil einer Lizentiats-/Masterarbeit ¿in progress¿, die sich noch ausführlicher und in grösserem Umfang mit dem Thema auseinandersetzen wird. Zürich, Juni 2007 , Reflexionen über zwei bedeutende literarische Werke zum Holocaust , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070726, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Muheim, Franziska Amsel, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Austerlitz; Roman; Schicksallosen, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638626910, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Siku Modellauto Unimog Feuerwehr mit Boot 1636 - Maßstab 1:87, Metall, Rettungsboot, Gravuren
Siku Modellauto Unimog Feuerwehr mit Boot 1636 - Maßstab 1:87, Metall, Rettungsboot, Gravuren

Modellauto Unimog Feuerwehr mit Boot 1636 Maßstab 1:87 Rettungsboot auf Tandem-Achs-Anhänger Unimog aus Metall Aufwändige Gravuren und BedruckungDas Modellauto Unimog Feuerwehr mit Boot 1636 ist ein detailgetreues Sammlerstück im Maßstab 1:87. Der Unimog besteht aus hochwertigem Metall und überzeugt mit aufwändigen Gravuren und Bedruckungen, die ihn besonders realistisch wirken lassen.Ein besonderes Highlight dieses Sets ist das enthaltene Rettungsboot, das auf dem Tandem-Achs-Anhänger des Unimogs transportiert werden kann. Diese Kombination sorgt für vielseitigen Spielspaß und regt die Fantasie von Kindern und Sammlern gleichermaßen an.Das Modellauto Unimog Feuerwehr mit Boot 1636 eignet sich perfekt als Geschenk für alle Feuerwehr- und Fahrzeugliebhaber. Mit seinen authentischen Details und dem realitätsnahen Design ist es ein echter Blickfang in jeder Sammlung.Technische Daten: Verpackungsmaße: 78 x 197 x 30 mm

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Die Hetitischen Inschriften - Felix Ernst Peiser  Kartoniert (TB)
Die Hetitischen Inschriften - Felix Ernst Peiser Kartoniert (TB)

Die Hetitischen Inschriften - Ein Versuch ihrer Entzifferung nebst einer das weitere Studium vorbereitenden methodische geordneten Ausgabe ist ein unveränderter hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft Reisen und Expeditionen Kochen und Ernährung Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Preis: 17.90 € | Versand*: 0.00 €
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Institut), Veranstaltung: Michael Kürger, Sprache: Deutsch, Abstract: Krüger leistet mit seiner Erzählung einen Beitrag zur Erinnerungskultur der Deutschen. Sein Werk trägt Züge der ¿Väterliteratur¿, die ¿in den siebziger und achtziger Jahren¿ entstand, aber auch des Familienromans, in dem seit den ¿neunziger Jahren¿ die nationale Historie in der Familiengeschichte verarbeitet wird. Krüger stellt infrage, inwiefern man ¿normalerweise¿ Vergangenheit zu bewältigen versucht, ob dies (auf diese Art) möglich ist und welche Alternativen es gibt. Das Thema deutsche Geschichte wird bei Krüger durch die Struktur der Familienverhältnisse dargestellt, die aufgrund ihrer Funktionsweise auf das Nazi-Regime anspielt. Michael Krüger nutzt in der Tradition der Väterliteratur die ¿intergenerationelle Sollbruchstelle¿, um ¿das Drama der deutschen Nachkriegsgeschichte von Schuld und Anklage, Verstrickung und Auflehnung exemplarisch [auszuagieren]¿, wobei er den ¿Bruch zwischen den Generationen¿ zur Identitätssuche während der Erkundung der grundsätzlichen familiären Verhältnisse nutzt. Es geht sowohl auf der individuellen Ebene der Vergangenheitsbewältigung darum, Identität retrospektiv greifbar zu machen, als auch in Abstraktion auf der Ebene der nationalen Erinnerungspolitik und ¿kultur. Der Erinnerungsdiskurs der Erzählung über die Familien-Vergangenheit impliziert einen Diskurs über die ¿individuelle Ressourcenfrage für Identitäts- wie für Theorieentwicklung¿. Michael Krüger relativiert nämlich das Fassungsvermögen des kommunikativen aber auch des kulturellen Gedächtnisses für diese Zwecke: Diese beiden sogenannten ¿Modi Memorandi¿ können in Krügers Szenario keine rechte Sinnstiftung zur Identitätsfindung durch Vergangenheitsbewältigung leisten. Weil die Vergangenheit aber der existentielle Nährboden für die individuelle Identität ist und hier nun der Zugang zu dieser so offenkundig blockiert ist, muss in diesem Rahmen auch die moderne ¿Idee der Konstruierbarkeit der eigenen Identität¿ konsultiert werden.
In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Krüger die sich Ende der achtziger Jahre ablösenden Modi Memorandi ad absurdum führt und welche Selbstbefreiungsstrategie er stattdessen für das Diskurs-Panoptikum der Gesellschaft zum Umgang mit Vergangenheit generell und mit Identitätsstiftern speziell anbietet. (Doßmann, Sofia)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Institut), Veranstaltung: Michael Kürger, Sprache: Deutsch, Abstract: Krüger leistet mit seiner Erzählung einen Beitrag zur Erinnerungskultur der Deutschen. Sein Werk trägt Züge der ¿Väterliteratur¿, die ¿in den siebziger und achtziger Jahren¿ entstand, aber auch des Familienromans, in dem seit den ¿neunziger Jahren¿ die nationale Historie in der Familiengeschichte verarbeitet wird. Krüger stellt infrage, inwiefern man ¿normalerweise¿ Vergangenheit zu bewältigen versucht, ob dies (auf diese Art) möglich ist und welche Alternativen es gibt. Das Thema deutsche Geschichte wird bei Krüger durch die Struktur der Familienverhältnisse dargestellt, die aufgrund ihrer Funktionsweise auf das Nazi-Regime anspielt. Michael Krüger nutzt in der Tradition der Väterliteratur die ¿intergenerationelle Sollbruchstelle¿, um ¿das Drama der deutschen Nachkriegsgeschichte von Schuld und Anklage, Verstrickung und Auflehnung exemplarisch [auszuagieren]¿, wobei er den ¿Bruch zwischen den Generationen¿ zur Identitätssuche während der Erkundung der grundsätzlichen familiären Verhältnisse nutzt. Es geht sowohl auf der individuellen Ebene der Vergangenheitsbewältigung darum, Identität retrospektiv greifbar zu machen, als auch in Abstraktion auf der Ebene der nationalen Erinnerungspolitik und ¿kultur. Der Erinnerungsdiskurs der Erzählung über die Familien-Vergangenheit impliziert einen Diskurs über die ¿individuelle Ressourcenfrage für Identitäts- wie für Theorieentwicklung¿. Michael Krüger relativiert nämlich das Fassungsvermögen des kommunikativen aber auch des kulturellen Gedächtnisses für diese Zwecke: Diese beiden sogenannten ¿Modi Memorandi¿ können in Krügers Szenario keine rechte Sinnstiftung zur Identitätsfindung durch Vergangenheitsbewältigung leisten. Weil die Vergangenheit aber der existentielle Nährboden für die individuelle Identität ist und hier nun der Zugang zu dieser so offenkundig blockiert ist, muss in diesem Rahmen auch die moderne ¿Idee der Konstruierbarkeit der eigenen Identität¿ konsultiert werden. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Krüger die sich Ende der achtziger Jahre ablösenden Modi Memorandi ad absurdum führt und welche Selbstbefreiungsstrategie er stattdessen für das Diskurs-Panoptikum der Gesellschaft zum Umgang mit Vergangenheit generell und mit Identitätsstiftern speziell anbietet. (Doßmann, Sofia)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Deutsches Institut), Veranstaltung: Michael Kürger, Sprache: Deutsch, Abstract: Krüger leistet mit seiner Erzählung einen Beitrag zur Erinnerungskultur der Deutschen. Sein Werk trägt Züge der ¿Väterliteratur¿, die ¿in den siebziger und achtziger Jahren¿ entstand, aber auch des Familienromans, in dem seit den ¿neunziger Jahren¿ die nationale Historie in der Familiengeschichte verarbeitet wird. Krüger stellt infrage, inwiefern man ¿normalerweise¿ Vergangenheit zu bewältigen versucht, ob dies (auf diese Art) möglich ist und welche Alternativen es gibt. Das Thema deutsche Geschichte wird bei Krüger durch die Struktur der Familienverhältnisse dargestellt, die aufgrund ihrer Funktionsweise auf das Nazi-Regime anspielt. Michael Krüger nutzt in der Tradition der Väterliteratur die ¿intergenerationelle Sollbruchstelle¿, um ¿das Drama der deutschen Nachkriegsgeschichte von Schuld und Anklage, Verstrickung und Auflehnung exemplarisch [auszuagieren]¿, wobei er den ¿Bruch zwischen den Generationen¿ zur Identitätssuche während der Erkundung der grundsätzlichen familiären Verhältnisse nutzt. Es geht sowohl auf der individuellen Ebene der Vergangenheitsbewältigung darum, Identität retrospektiv greifbar zu machen, als auch in Abstraktion auf der Ebene der nationalen Erinnerungspolitik und ¿kultur. Der Erinnerungsdiskurs der Erzählung über die Familien-Vergangenheit impliziert einen Diskurs über die ¿individuelle Ressourcenfrage für Identitäts- wie für Theorieentwicklung¿. Michael Krüger relativiert nämlich das Fassungsvermögen des kommunikativen aber auch des kulturellen Gedächtnisses für diese Zwecke: Diese beiden sogenannten ¿Modi Memorandi¿ können in Krügers Szenario keine rechte Sinnstiftung zur Identitätsfindung durch Vergangenheitsbewältigung leisten. Weil die Vergangenheit aber der existentielle Nährboden für die individuelle Identität ist und hier nun der Zugang zu dieser so offenkundig blockiert ist, muss in diesem Rahmen auch die moderne ¿Idee der Konstruierbarkeit der eigenen Identität¿ konsultiert werden. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Krüger die sich Ende der achtziger Jahre ablösenden Modi Memorandi ad absurdum führt und welche Selbstbefreiungsstrategie er stattdessen für das Diskurs-Panoptikum der Gesellschaft zum Umgang mit Vergangenheit generell und mit Identitätsstiftern speziell anbietet. , Michael Krüger: "Wieso ich? Eine deutsche Geschichte" , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090421, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Doßmann, Sofia, Auflage: 09003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Postmoderne; GermanAngst; Erinnerungsdiskurs; Erinnerungspolitik; Erinnerungskultur; Väterliteratur; Vergangenheitsbewältigung; vererbteSchuld; BruchzwischendenGenerationen; MichaelKrüger; ModiMemorandi; derWirklichkeitseffekt; l'effectderéelle; dieIdeologiederSprache; Rationalität; Trauma; Puralismus; sozialeRahmen; Feind-Stigma; Propaganda; InternalisierungderSchuld; Nationalsozialismus; DeutscheNachkriegsgeschichte; Familienroman; Lacan; Lähmung; abbrechen; Identitätsstifter; Elfenbeinturm, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640300518, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was sind die verschiedenen Arten von Gedenkplätzen und wie tragen sie zur Erinnerungskultur in verschiedenen Gesellschaften bei?

Gedenkplätze können in Form von Denkmälern, Gedenkstätten, Gedenktafeln oder Gedenksteinen existieren. Sie dienen dazu, an histori...

Gedenkplätze können in Form von Denkmälern, Gedenkstätten, Gedenktafeln oder Gedenksteinen existieren. Sie dienen dazu, an historische Ereignisse, Personen oder Opfer von Gewalt zu erinnern. In verschiedenen Gesellschaften tragen Gedenkplätze zur Erinnerungskultur bei, indem sie die kollektive Erinnerung an wichtige Ereignisse wachhalten und die Identität einer Gemeinschaft stärken. Sie können auch dazu beitragen, historische Aufarbeitung und Versöhnung zu fördern, indem sie an vergangene Unrecht erinnern und zur Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte anregen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die verschiedenen Arten von Gedenkplätzen und wie tragen sie zur Erinnerungskultur in verschiedenen Gesellschaften bei?

Gedenkplätze können Denkmäler, Mahnmale, Gedenkstätten oder Gedenktafeln sein, die an historische Ereignisse, Personen oder Opfer...

Gedenkplätze können Denkmäler, Mahnmale, Gedenkstätten oder Gedenktafeln sein, die an historische Ereignisse, Personen oder Opfer erinnern. Sie tragen zur Erinnerungskultur bei, indem sie die Geschichte lebendig halten und das Bewusstsein für vergangene Ereignisse schärfen. In verschiedenen Gesellschaften dienen Gedenkplätze als Orte der Trauer, des Gedenkens und der Reflexion, um die Vergangenheit zu würdigen und Lehren für die Zukunft zu ziehen. Sie können auch als politische Symbole dienen, um bestimmte Narrative oder Ideologien zu fördern oder zu kritisieren.

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Was sind die verschiedenen Arten von Gedenksteinen und wie werden sie in verschiedenen Kulturen und Religionen verwendet? Wie unterscheiden sich Gedenksteine in Bezug auf Material, Form und Symbolik? Welche Rolle spielen Gedenksteine in der Geschichte und wie werden sie in der modernen Gesellschaft genutzt?

Gedenksteine gibt es in verschiedenen Formen, darunter Grabsteine, Denkmäler, Gedenktafeln und Gedenkstätten. In verschiedenen Kul...

Gedenksteine gibt es in verschiedenen Formen, darunter Grabsteine, Denkmäler, Gedenktafeln und Gedenkstätten. In verschiedenen Kulturen und Religionen werden Gedenksteine verwendet, um an Verstorbene zu erinnern, historische Ereignisse zu markieren oder als Zeichen der Verehrung für religiöse Figuren. Die Gedenksteine unterscheiden sich in Material (z.B. Marmor, Granit, Holz), Form (z.B. Kreuze, Obelisken, Platten) und Symbolik (z.B. religiöse Symbole, Inschriften). In der Geschichte spielten Gedenksteine eine wichtige Rolle bei der Bewahrung von Erinnerungen und der Ehrung von Personen oder Ereignissen. In der modernen Gesellschaft dienen Gedenksteine als Orte der Tra

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Was sind die wichtigsten Merkmale eines Gedenkparks und wie tragen solche Parks zur Erinnerungskultur und dem Erhalt historischer Ereignisse bei?

Ein Gedenkpark ist ein Ort, der dazu dient, an historische Ereignisse oder Personen zu erinnern. Er zeichnet sich durch Gedenkstät...

Ein Gedenkpark ist ein Ort, der dazu dient, an historische Ereignisse oder Personen zu erinnern. Er zeichnet sich durch Gedenkstätten, Denkmäler und informative Tafeln aus, die Besuchern die Möglichkeit bieten, mehr über die Geschichte zu erfahren. Durch die Schaffung eines Gedenkparks wird die Erinnerungskultur gefördert und historische Ereignisse werden lebendig gehalten. Besucher haben die Möglichkeit, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und die Bedeutung der Ereignisse für die Gegenwart zu reflektieren. Somit tragen Gedenkparks dazu bei, historische Ereignisse zu bewahren und die Erinnerung an sie zu wahren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Die Niederländische Erinnerungskultur Am Beispiel Des Gedenkens An Das Bombardement Auf Rotterdam Am 14. Mai 1940 - Raphaela Held  Kartoniert (TB)
Die Niederländische Erinnerungskultur Am Beispiel Des Gedenkens An Das Bombardement Auf Rotterdam Am 14. Mai 1940 - Raphaela Held Kartoniert (TB)

Am 14. Mai 1940 vier Tage nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande wurde die Hafenstadt Rotterdam von den Nazis schwer bombardiert wobei mehrere hundert Menschen ihr Leben ließen und das Stadtzentrum nahezu zerstört wurde. Wie ging man in den Niederlanden in der Nachkriegszeit mit dem Bombardement um? Welche Entwicklungen sind in dieser Erinnerungskultur zu verzeichnen und inwieweit lassen sich dort Parallelen mit dem nationalen Umgang mit der Besatzungszeit 1940-1945 erkennen? Bemerkenswert ist dass Rotterdam eine spezifisch eigene Erinnerungskultur entwickelte in der zunächst nicht die eigenen Opfer im Zentrum des Gedenkens standen und wo sich mit einem eigenen Wiederaufbautag bis in die 1960er Jahre der Gegenwart und Zukunft gewidmet wurde. Erst ab den 1980er Jahren kristallisierte sich das Bombardement als Identifikationspunkt mit der Rotterdamer Geschichte heraus und ist seitdem zentraler Bestandteil der lokalen Erinnerungskultur.

Preis: 30.00 € | Versand*: 0.00 €
Erinnerungskultur Und Holocaust Education Im Digitalen Wandel  Kartoniert (TB)
Erinnerungskultur Und Holocaust Education Im Digitalen Wandel Kartoniert (TB)

Die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Holocaust ist in stetiger Transformation begriffen. Dieser Wandel gewinnt ebenso an Bedeutung wie die Entwicklung der digitalen Holocaust Education. Dies zeigt sich nicht zuletzt an immer neuen digitalen Vermittlungsangeboten und georeferenzierten Webapplikationen in denen Erinnerungsorte auf digitalen Landkarten markiert und im Sinne des Deep Mappings mit weiterführenden Informationen versehen werden. Die Beiträger*innen diskutieren diese Entwicklungen kritisch und stellen die unterschiedlichen Aspekte von digitalen georeferenzierten Dokumentations- Erinnerungs- und Vermittlungsprojekten vor.

Preis: 50.00 € | Versand*: 0.00 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Erinnerungskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll anhand des Vergleichs zweier Filme die Auseinandersetzung beider deutscher Staaten mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in den sechziger Jahren erhellt werden. Insofern handelt es sich um einen historischen Vergleich der Narrative und Motive, die durch den Film einerseits in die Gesellschaft hinein vermittelt werden. Als methodisches Konstrukt soll das kulturelle Gedächtnis nach ASSMANN ET AL. das filmanalytische Vorgehen insofern erweitern, als dass Film weder als ein reines sozipolitisches Konstrukt, noch als Kunstprodukt für sich allein steht, sondern immer ein komplexer Prozess aus künstlerischen Darstellungsformen und ästhetischen Praktiken, aber auch aus historisch-kulturellen Praktiken und sozialer Bedingtheit darstellt. Neben der Methode der Filmanalyse mit Bezugnahme auf den Produktions- und Rezeptionskontext der einzelnen Werke werden auch kulturpolitische Rahmenbedingungen in Rückbindung an ihre Wirkung auf die Filmwerke aber auch die kollektive Identität der Deutschen analysiert. 
Nach einem Methodenteil, der die Theorieprobleme ausführen wird, folgen im Hauptteil die Filmanalysen der Werke Abschied von Gestern von ALEXANDER KLUGE aus dem Jahr 1966 und Ich war neunzehn von KONRAD WOLF aus dem Jahr 1968. (Scholz, Juliane)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Erinnerungskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll anhand des Vergleichs zweier Filme die Auseinandersetzung beider deutscher Staaten mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in den sechziger Jahren erhellt werden. Insofern handelt es sich um einen historischen Vergleich der Narrative und Motive, die durch den Film einerseits in die Gesellschaft hinein vermittelt werden. Als methodisches Konstrukt soll das kulturelle Gedächtnis nach ASSMANN ET AL. das filmanalytische Vorgehen insofern erweitern, als dass Film weder als ein reines sozipolitisches Konstrukt, noch als Kunstprodukt für sich allein steht, sondern immer ein komplexer Prozess aus künstlerischen Darstellungsformen und ästhetischen Praktiken, aber auch aus historisch-kulturellen Praktiken und sozialer Bedingtheit darstellt. Neben der Methode der Filmanalyse mit Bezugnahme auf den Produktions- und Rezeptionskontext der einzelnen Werke werden auch kulturpolitische Rahmenbedingungen in Rückbindung an ihre Wirkung auf die Filmwerke aber auch die kollektive Identität der Deutschen analysiert. Nach einem Methodenteil, der die Theorieprobleme ausführen wird, folgen im Hauptteil die Filmanalysen der Werke Abschied von Gestern von ALEXANDER KLUGE aus dem Jahr 1966 und Ich war neunzehn von KONRAD WOLF aus dem Jahr 1968. (Scholz, Juliane)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Erinnerungskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll anhand des Vergleichs zweier Filme die Auseinandersetzung beider deutscher Staaten mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in den sechziger Jahren erhellt werden. Insofern handelt es sich um einen historischen Vergleich der Narrative und Motive, die durch den Film einerseits in die Gesellschaft hinein vermittelt werden. Als methodisches Konstrukt soll das kulturelle Gedächtnis nach ASSMANN ET AL. das filmanalytische Vorgehen insofern erweitern, als dass Film weder als ein reines sozipolitisches Konstrukt, noch als Kunstprodukt für sich allein steht, sondern immer ein komplexer Prozess aus künstlerischen Darstellungsformen und ästhetischen Praktiken, aber auch aus historisch-kulturellen Praktiken und sozialer Bedingtheit darstellt. Neben der Methode der Filmanalyse mit Bezugnahme auf den Produktions- und Rezeptionskontext der einzelnen Werke werden auch kulturpolitische Rahmenbedingungen in Rückbindung an ihre Wirkung auf die Filmwerke aber auch die kollektive Identität der Deutschen analysiert. Nach einem Methodenteil, der die Theorieprobleme ausführen wird, folgen im Hauptteil die Filmanalysen der Werke Abschied von Gestern von ALEXANDER KLUGE aus dem Jahr 1966 und Ich war neunzehn von KONRAD WOLF aus dem Jahr 1968. , Ein historischer Vergleich unter Einbezug des Konzepts des kollektiven Gedächtnisses am Beispiel der Filme "Abschied von Gestern (Anita G.)" und "Ich war neunzehn" , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090204, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Scholz, Juliane, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Erinnerungskultur; Nationalsozialismus; Holocaust; Vergangenheitsbewältigung; Sechzigerjahre; Zeitgeschichte; AbschiedvonGestern; KonradWolf; AlexanderKluge; Ichwarneunzehn, Warengruppe: HC/Theater/Ballett/Film/Fernsehen, Fachkategorie: Film, Kino, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640257348, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur (Assmann, Aleida)
Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur (Assmann, Aleida)

Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur , Im Ausland gilt die deutsche Erinnerungskultur als Erfolgsgeschichte und Vorbild. Im Inland dagegen ist sie schon immer Gegenstand von Unbehagen und Kritik gewesen. Da sie selbstkritisch ist, gehören solche Gegenstimmen unbedingt dazu - sie verhindern Fixierungen und halten die Erinnerungskultur lebendig. Inzwischen hat sich das Spektrum der Kritik allerdings noch einmal deutlich erweitert. Vom rechten politischen Rand aus werden die Grundlagen unserer Erinnerungskultur mittlerweile radikal in Frage gestellt. Aleida Assmann geht in ihrem Buch, das nun in aktualisierter Neuauflage vorliegt, auf die kritischen Stimmen der jüngsten Zeit ein. Sie zeigt, was kontrovers ist, wo es Veränderungsbedarf gibt und welche Grundsätze in Zeiten eines neuen Nationalismus unbedingt zu verteidigen sind. Damit zeigt sie zugleich, dass unsere Erinnerungskultur ein nationales Projekt ist, das auf historische Veränderungen und immer neue Herausforderungen reagiert. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: Nachdruck der 3., erw. Auflage und akt. Auflage 2020, Erscheinungsjahr: 20200217, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Beck Paperback#6098#, Autoren: Assmann, Aleida, Auflage: 20004, Auflage/Ausgabe: Nachdruck der 3., erw. Auflage und akt. Auflage 2020, Seitenzahl/Blattzahl: 263, Keyword: Geschichte; Deutschland; Erinnerung; Gedächtniskultur; Zweiter Weltkrieg; Nationalsozialismus; Drittes Reich; Hitler; Politik; Holocaust; Nationalgefühl, Fachschema: Erinnerungskultur~Geschichte / Theorie, Philosophie~Geschichte / Kulturgeschichte~Kulturgeschichte~Europa / Geschichte, Kulturgeschichte, Region: Deutschland, Zeitraum: Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.), Warengruppe: TB/Geschichte/Sonstiges, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: C.H. Beck, Verlag: C.H. Beck, Verlag: Verlag C.H. Beck oHG, Länge: 205, Breite: 132, Höhe: 26, Gewicht: 340, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Vorgänger EAN: 9783406692437 9783406652103, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch, WolkenId: 1114930

Preis: 18.00 € | Versand*: 0 €

Was sind die verschiedenen Arten von Materialien, die für Gravuren verwendet werden können, und welche Eigenschaften machen sie für bestimmte Anwendungen am besten geeignet?

Für Gravuren können verschiedene Materialien wie Holz, Metall, Glas und Kunststoff verwendet werden. Holz eignet sich gut für deko...

Für Gravuren können verschiedene Materialien wie Holz, Metall, Glas und Kunststoff verwendet werden. Holz eignet sich gut für dekorative Gravuren auf Möbeln und Geschenkartikeln aufgrund seiner natürlichen und warmen Ausstrahlung. Metall ist ideal für dauerhafte und präzise Gravuren auf Schmuck und industriellen Teilen. Glas eignet sich gut für elegante und hochwertige Gravuren auf Trophäen und Geschenkartikeln. Kunststoff ist vielseitig einsetzbar und eignet sich gut für Gravuren auf Schildern, Schalttafeln und Werbeartikeln.

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Was sind die verschiedenen Arten von Gedenktafeln, die in historischen, kulturellen und Gedenkstätten verwendet werden, und wie tragen sie zur Erhaltung und Weitergabe von Wissen und Erinnerungen bei?

Gedenktafeln können in Form von Inschriften, Plaketten, Denkmälern oder Gedenksteinen auftreten und dienen dazu, historische Ereig...

Gedenktafeln können in Form von Inschriften, Plaketten, Denkmälern oder Gedenksteinen auftreten und dienen dazu, historische Ereignisse, kulturelle Errungenschaften oder Personen zu ehren. Sie tragen zur Erhaltung von Wissen und Erinnerungen bei, indem sie wichtige Informationen über vergangene Ereignisse oder Persönlichkeiten bereitstellen. Durch die Platzierung an historischen, kulturellen und Gedenkstätten dienen sie als visuelle Erinnerung und ermöglichen es Besuchern, sich mit der Geschichte und Bedeutung des Ortes vertraut zu machen. Gedenktafeln tragen somit zur Weitergabe von Wissen und Erinnerungen bei, indem sie die Bedeutung und den Kontext historischer Ereignisse und Persönlichkeiten für zukünftige Generationen veranschaulichen

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Wie hat sich die Gedenkkultur im Laufe der Zeit in verschiedenen Gesellschaften entwickelt und welche Auswirkungen hat sie auf die Erinnerungskultur, die Identität und das kollektive Gedächtnis?

Die Gedenkkultur hat sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Gesellschaften stark verändert, von individuellen Gedenkstätten und D...

Die Gedenkkultur hat sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Gesellschaften stark verändert, von individuellen Gedenkstätten und Denkmälern bis hin zu nationalen Gedenktagen und Gedenkstätten. Diese Veränderungen haben Auswirkungen auf die Erinnerungskultur, da sie die Art und Weise beeinflussen, wie Menschen sich an vergangene Ereignisse erinnern und sie interpretieren. Darüber hinaus prägt die Gedenkkultur die Identität einer Gesellschaft, indem sie die Werte und Überzeugungen reflektiert, die sie als wichtig erachtet. Schließlich beeinflusst die Gedenkkultur auch das kollektive Gedächtnis, da sie dazu beiträgt, welche Ereignisse und Personen in der Geschichte einer Gesellschaft besonders hervorgehoben werden.

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Wie hat sich die Trauerkultur im Laufe der Zeit in verschiedenen Gesellschaften und Kulturen entwickelt und welche Auswirkungen hat sie auf die individuelle und kollektive Bewältigung von Verlusten?

Die Trauerkultur hat sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Gesellschaften und Kulturen stark verändert. Früher wurden Trauernde...

Die Trauerkultur hat sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Gesellschaften und Kulturen stark verändert. Früher wurden Trauernde oft gesellschaftlich isoliert und es herrschte ein starker Druck, schnell über den Verlust hinwegzukommen. Heute gibt es in vielen Kulturen einen offeneren Umgang mit Trauer, der Raum für individuelle und kollektive Bewältigung von Verlusten schafft. Dies kann dazu beitragen, dass Trauernde sich besser verstanden und unterstützt fühlen, was wiederum positive Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit haben kann. In einigen Kulturen gibt es auch spezifische Rituale und Traditionen, die den Trauernden helfen, ihren Verlust zu verarbeiten und sich mit dem Tod auseinanderzusetzen.

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Die Inschriften Der 3. Dynastie - Jochen Kahl  Nicole Kloth  Ursula Zimmermann  Kartoniert (TB)
Die Inschriften Der 3. Dynastie - Jochen Kahl Nicole Kloth Ursula Zimmermann Kartoniert (TB)

Im Gegensatz zum inschriftlichen Material der ägyptischen Frühzeit und des Alten Reiches erfuhr dasjenige der 3. Dynastie bislang keine Bearbeitung. Hier wird nun erstmals eine systematische Zusammenstellung der bisher publizierten Inschriften die relativ sicher der 3. Dynastie zugeordnet werden können geboten.In chronologischer und topographischer Reihenfolge sind die Schriftzeugnisse in Hieroglyphen Transliteration und Übersetzung wiedergegeben. Inhaltlich liefern die Inschriften u.a. Datenmaterial zur Verwaltung Religion Architektur und Geschichte der Epoche die den Wendepunkt zwischen der Frühzeit und dem Alten Reich markiert. Ausführliche Indizes der Götter- Königs- Orts- und Personennamen sowie der Titel Zahlangaben und aller anderen belegten Wörter ermöglichen einen vielfältigen Zugang zu dem inschriftlichen Material.

Preis: 48.00 € | Versand*: 0.00 €
Stadt Und Erinnerungskultur  Gebunden
Stadt Und Erinnerungskultur Gebunden

Der Band gibt einen Überblick über die vielfältige Erinnerungskultur in kommunaler und staatlicher Trägerschaft.

Preis: 35.00 € | Versand*: 0.00 €
Die Inschriften Von Pergamon - Carl Schuchhardt  Ernst Fabricius  Kartoniert (TB)
Die Inschriften Von Pergamon - Carl Schuchhardt Ernst Fabricius Kartoniert (TB)

Die Inschriften von Pergamon - 1. Band ist ein unveränderter hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft Reisen und Expeditionen Kochen und Ernährung Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Preis: 18.90 € | Versand*: 0.00 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie ¿Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18¿ eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander.
Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? 
Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 ¿ dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie ¿ um? 
In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. 
Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. (Sandhaus, Elisabeth)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie ¿Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18¿ eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 ¿ dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie ¿ um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. (Sandhaus, Elisabeth)

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie ¿Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18¿ eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 ¿ dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie ¿ um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090727, Produktform: Kartoniert, Beilage: Booklet, Autoren: Sandhaus, Elisabeth, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 20, Region: Europa, Warengruppe: HC/Zeitgeschichte/Politik (ab 1949), Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 2, Gewicht: 45, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was sind die kulturellen Unterschiede in Bezug auf Grabsteine und Gedenkstätten in verschiedenen Ländern und Religionen?

In einigen Kulturen und Religionen werden Grabsteine als wichtige Gedenkstätten betrachtet, die den Verstorbenen ehren und ihre Er...

In einigen Kulturen und Religionen werden Grabsteine als wichtige Gedenkstätten betrachtet, die den Verstorbenen ehren und ihre Erinnerung bewahren. In anderen Kulturen und Religionen werden Gedenkstätten eher als Orte der Trauer und des Gedenkens angesehen, an denen die Verstorbenen in Frieden ruhen können. Darüber hinaus variieren die Gestaltung und die Symbole auf Grabsteinen je nach kulturellem Hintergrund und religiöser Überzeugung. In einigen Ländern und Religionen werden auch regelmäßige Gedenkfeiern und Rituale an den Grabstätten abgehalten, um die Verstorbenen zu ehren und ihre spirituelle Präsenz zu würdigen.

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Was sind die verschiedenen Arten von Gedenktafeln, die in historischen Stätten, Denkmälern, Gedenkstätten und öffentlichen Plätzen verwendet werden, um an wichtige Ereignisse, Personen oder historische Meilensteine zu erinnern?

Gedenktafeln können in Form von Inschriften auf Stein, Metallplatten, Mosaiken oder sogar digitalen Displays erscheinen. Sie könne...

Gedenktafeln können in Form von Inschriften auf Stein, Metallplatten, Mosaiken oder sogar digitalen Displays erscheinen. Sie können an historischen Stätten, Denkmälern, Gedenkstätten und öffentlichen Plätzen angebracht werden, um an wichtige Ereignisse, Personen oder historische Meilensteine zu erinnern. Diese Gedenktafeln können Informationen über historische Ereignisse, bedeutende Persönlichkeiten, Schlachten oder andere wichtige Momente enthalten. Sie dienen dazu, das kulturelle Erbe zu bewahren und die Bedeutung dieser Orte für zukünftige Generationen zu vermitteln.

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Welche verschiedenen Materialien können für Gravuren verwendet werden und wie unterscheiden sich die Gravurtechniken je nach Material?

Für Gravuren können verschiedene Materialien wie Metall, Holz, Glas und Kunststoff verwendet werden. Die Gravurtechniken variieren...

Für Gravuren können verschiedene Materialien wie Metall, Holz, Glas und Kunststoff verwendet werden. Die Gravurtechniken variieren je nach Material, da beispielsweise Metall mit einem Laser graviert werden kann, während Holz eher mit einer mechanischen Gravurmaschine bearbeitet wird. Glas kann mit Sandstrahltechniken graviert werden, während Kunststoffe oft mit einer Fräsmaschine graviert werden. Jedes Material erfordert also spezifische Gravurtechniken, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

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Wie beeinflussen Denkmäler das kulturelle Erbe einer Gesellschaft und welche Rolle spielen sie bei der Erinnerungskultur?

Denkmäler sind wichtige Symbole des kulturellen Erbes einer Gesellschaft, da sie historische Ereignisse, Persönlichkeiten und Wert...

Denkmäler sind wichtige Symbole des kulturellen Erbes einer Gesellschaft, da sie historische Ereignisse, Persönlichkeiten und Werte repräsentieren. Sie dienen als Erinnerungsorte, die die kollektive Identität und Geschichte einer Gesellschaft bewahren und weitergeben. Durch Denkmäler werden bestimmte Ereignisse oder Personen geehrt und in das kulturelle Gedächtnis einer Gesellschaft eingebettet. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Erinnerungskultur, indem sie dazu beitragen, historische Ereignisse lebendig zu halten und die Bedeutung von Vergangenem für die Gegenwart und Zukunft zu verdeutlichen.

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